Die Bundesregierung erachtet In „jedem Einzelfall“ eine klare Antwort auf die Frage, inwieweit deutsche Interessen den Einsatz der Bundeswehr „erfordern und rechtfertigen“ als notwendig. Konkret wird auf das „elementare Interesse“ Deutschlands an „einem offenen Welthandelssystem und freien Transportwegen“ hingewiesen. Wegen der Export- und Rohstoffabhängigkeit gelte es, „sich insbesondere den Regionen, in denen kritische Rohstoffe und Energieträger gefördert werden, zuzuwenden“.

Mehr dazu unter: Spiegel Online, Zentrum für Transformation der Bundeswehr


03.10.2002

Hermann Scheer rezensiert das Buch des Sozialwissenschaftlers Jeremy Rifkin zum Thema H2-Revolution und Wasserstoffwirtschaft. Anders als der Buchautor sieht Scheer die Zukunft der Energiewirtschaft in einem Mix aus Biomasse und regenerativ erzeugten Energieformen mit Wasserstoff als Ergänzung..

Mehr dazu: Hermann Scheer


12.10.2010

Ehemaliger UN-Umweltbehördenchef Klaus Töpfer fordert einen schnelleren Umbau der Energiewirtschaft und übt harte Kritik an der Atompolitik der Bundesregierung.

Mehr: Süddeutsche Zeitung


14.11.2005

Islamische Terroristen scheinen einen Anschlag auf ein Atomkraftwerk in der Umgebung von Sydney geplant zu haben...

Mehr: Umweltinstitut München e.V.


01.03.2005

Publikation des Deutschen instituts für Wirtschaftforschung (DIW) zu den "ökonomischen Kosten des Klimawandels".

Mehr: DIW Archiv


13.08.2005

Nicht nur aus ökologischen Gründen muss das globale Klima im Gleichgewicht gehalten werden. Ein möglicher Klimawandel wäre teuer. Eine neue Studie warnt: Die Prognosen für die nächsten 50 Jahre sind alarmierend....

Mehr unter: http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1677863,00.html


11.11.2005

Die Ressourcen an fossilen und nuclearen Energieträgern nehmen bei steigendem Weltbedarf ab. Preissteigerungen, Verteilungskriege, ökonomische Probleme nehmen zu...

 


31.10.2005

Nach Ansicht des amerikanischen Ökonomen und Zukunftsforschers Jeremy Rifkin ist das Zeitalter von Öl als Energieträger vorbei. Erneuerbare Energie durch Wasserstoff ist die dritte industrielle Revolution...

Mehr unter: http://derstandard.at/?url=/?id=2220699


01.05.2005

...Chinas Durst nach Öl...

 


22.10.2005

Das Eis auf Grönland und in der Antarktis wird dünner.
Forscher befürchten einen schnellen Anstieg des Meeresspiegels.

Schmelzende Gletscher werden wahrscheinlich stärker zum Anstieg des Meersspiegels beitragen als bisher vermutet. Bislang gingen Klimaforscher davon aus, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um einen halben Meter ansteigt. Bei dieser Prognose wurde jedoch kein Schmelzwasser berücksichtigt, sondern nur die Ausdehnung des Meerwassers aufgrund steigender Temperaturen.
Doch die Forscher Richard Alley, Peter Clark, Philippe Huybrechts und Ian Joughin berichten nun, dass der Zerfall von Gletschern und schwimmenden Schelfeisen deutlich schneller vonstatten geht, als es der reine Temperaturanstieg erwarten lässt.

Mehr unter: http://www.wissenschaft.de/wissen/news/258550.html

 

Zusätzliche Informationen